
Loopit
Im Spiel sind 81 Spielsteine mit Linien, Schleifen und einem Wert zwischen 1 und 8. Jeder Spieler zieht blind fünf Steine aus dem Beutel. Auch der Anfangsstein wird so gezogen und in Leserichtung – Zahl in der linken unteren Ecke – in die Mitte gelegt. Man darf pro Zug bis zu drei Steine aufs Brett legen und dann auf fünf Steine nachziehen. Man muss an vorhandene Steine anlegen und dabei eine Linie fortführen. Kann man nicht legen, darf man Steine tauschen. Man punktet den Wert des gelegten Steins + den Wert der mit ihm durch Linien verbundenen Steine und die Prämie der farbigen Felder am Brett.
Dieses Spiel ist in folgenden Sprachen veröffentlicht:
Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Belgisches Niederländisch, Spanisch, Kastilisch, PortugiesischLudografische Angaben
Spielbeschreibung
Loopit erinnert auf den ersten Blick an Kaliko, ein altes Legespiel mit Linien in drei Farben. Hier aber sind die Linien einfärbig und die einzelnen Steine sind mit Ziffern beschriftet. Schaut man sich aber das Brett mit den quadratischen Feldern an, von denen manche noch farblich markiert und mit x2 oder x3 oder x4 beschriftet sind, denkt man sofort an Scrabble. Also nur oberflächliche Ähnlichkeiten, das Spielprinzip ergibt dann doch ein völlig eigenständiges Spiel. Im Spiel sind 81 Steine mit unterschiedlichen Linienführungen, manche haben 2, andere wieder drei Enden und es gibt sogar welche mit 4 Enden. Egal wie viele Enden, es gibt immer nur ein Ende pro Kante und das Ende liegt immer in der Mitte der Kante. Die Steine sind mit einem Wert zwischen 1 und 8 markiert. Jeder Spieler zieht blind fünf Steine aus dem Beutel. Auch der Anfangsstein wird so gezogen und in Leserichtung – Zahl in der linken unteren Ecke – in die Mitte gelegt. Man darf pro Zug bis zu drei Steine aufs Brett legen und dann auf fünf Steine nachziehen. Man muss an vorhandene Steine anlegen und dabei eine Linie fortführen. Man kann auch weniger als 3 Steine legen und alle Steine in Reihe legen oder alle an verschiedene Stellen. Ein Stein darf nicht so gelegt werden, dass eine Linie an den Rand des Spielbretts führt. Kann man nicht legen, darf man Steine tauschen. Man punktet den Wert der gelegten Steine + den Wert der mit ihm durch Linien verbundenen Nachbar-Steine und die Prämie der farbigen Felder am Brett. Eine nette Spielidee mit attraktiver Umsetzung und sehr einfachen Regeln.