
Der zerstreute Pharao
In 48 Vertiefungen hat der Pharao einige seiner Schätze und viele Blindgänger zur Irreführung vergraben. Die Spieler verschieben die Pyramiden und versuchen, die Schätze zu finden, immer nur eine Pyramide nach der anderen. Öffnet sich die Lücke über dem falschen Schatz, ist der Zug zu Ende, bei einem Blindgänger darf man weitersuchen. Gelungene und optisch attraktive Mischung aus den Spiele-Elementen von Memory und Ver-rücktes Labyrinth, die Regeln wurden überarbeitet, es gibt neue Ereigniskarten. Neuauflage in der Serie Unsere besten Familienspiele Erstauflage 1997, Ravensburger 26 121 6
Ludografische Angaben
Verlage:
Autoren:
Illustratoren:
Inventarnummer:
17116
Tags:
nbg07
Kategorien:
Setz-/Position, Schiebe, Dreh-, Rangier, Sammeln
Spielbeschreibung
Seit 10 Jahren erfreut die Schatzsuche für den zerstreuten Pharao alle Freunde von Schiebe- und Merkspielen, das Spiel wurde zusammen mit drei anderen Favoriten in der Reihe „Unsere besten Familienspiele“ neu herausgebracht. Der Schachteleinsatz fungiert als Spielplan, in 48 Vertiefungen werden 48 Chips, davon 12 Schatz-Chips, in die 48 Felder gelegt. Schon beim Legen sollte man sich merken, wo die Schätze liegen, sie zu finden, ist das Spielziel. Dann werden die Quadrate mit 47 Pyramiden abgedeckt, ein Feld bleibt leer, die Karten werden nach Rückseite sortiert. Die oberste Karte von Stapel 1 wird umgedreht, der abgebildete Schatz wird gesucht. Wer dran ist schiebt eine Pyramide auf das leere Feld, wird kein Schatz sichtbar, darf man einen weiteren Zug machen. Legt man den gesuchten Schatz frei, erhält man die Karte und der nächste Spieler ist dran. Ist es ein falscher Schatz, ist der Zug auch zu Ende und der nächste Spieler sucht weiter, pro Schatz gibt es ein oder zwei Punkte. Im 2. Stapel kommen Sonderaktionen dazu, wie Schachtel drehen oder alle verschieben eine Pyramide, bis ein Schatz erscheint, dieser Spieler muss eine Karte verschenken, das Symbol Superkräfte erlaubt das Verschieben von 1-7 Pyramiden gleichzeititg und bis zu dreimal schieben. Bei Duell legen zwei Spieler einen Schatz aus und suchen gegenseitig danach, der Schnellere gewinnt beide Karten. Ein gelungenes Spiel mit einfachen Regeln, der Memory-Effekt hilft jüngeren Mitspielern, die neuen Regeln machen es interaktiver und interessanter.