
Bohnröschen
Die Spieler begeben sich als Bohnenprinzen zum schlafenden Bohnröschen, müssen sich durch Bohnenranken schlagen und schwere Aufgaben lösen. Es gelten die Grundregeln, dazu kommt eine Zwischenphase und Rankenkarten, die die zu lösenden Aufgaben angeben. Aufgaben können sich auf bestimmte Phasen beziehen, wie „lege in Phase 1 zwei gleiche Bohnen vor dir ab“, andere können durch Anbauen oder Ernten erfüllt werden. Für Aufgaben, die man nicht erfüllen kann oder will, zahlt man einen Taler Tribut und zieht die Figur eine Rankenkarte weiter, gezahlt wird mit der obersten Talerkarte. Erfüllt ein Spieler die letzte Rankenkarte und kann gleichzeitig 5 Bohnentaler vorzeigen, endet das Spiel, er stellt sich auf die Schlosskarte, alle anderen ernten und zahlen Tribut, bis sie im Schloss stehen, dann gewinnt der Spieler mit den meisten Talern. Nur mit Bohnanza oder Ladybohn zu spielen.
Ludografische Angaben
Verlage:
Autoren:
Illustratoren:
Inventarnummer:
17746
Tags:
ess07
Kategorien:
Karten, Erweiterung ohne Basisspiel
Spielbeschreibung
In Bohnanza pflanzt und erntet man Bohnen, pro Sorte gibt es 6 bis 20 Karten, je weniger, desto wertvoller die Bohne. Man beginnt mit 5 Karten auf der Hand und zwei Bohnenfeldern, die Reihenfolge der Handkarten darf NIE verändert werden, neue Karten kommen immer hintendran. Der Spieler am Zug MUSS die erste Karte aus der Hand an eines seiner Felder anlegen, je nach Belegung der Felder kann man weiter anbauen oder muss ernten. Als 2. Aktion zieht man 2 Karten vom Stapel und legt sie offen in die Mitte, man kann sie selbst anbauen, mit Mitspielern tauschen oder verschenken. Als letzte Aktion zieht man 3 Karten auf die Hand. In Bohnröschen begeben sich die Spieler als Bohnenprinzen zum Schloss, schlagen sich durch Bohnenranken und lösen Aufgaben. Zu den Grundregeln kommen eine Zwischenphase und Rankenkarten, die ausliegen und die Aufgaben vorgeben. Diese können sich auf bestimmte Phasen beziehen, oder können durch Anbauen oder Ernten erfüllt werden. Für Aufgaben, die man nicht erfüllen kann oder will, zahlt man einen Taler Tribut und zieht die Figur eine Rankenkarte weiter. Erfüllt ein Spieler die letzte Rankenkarte und kann gleichzeitig 5 Bohnentaler vorzeigen, endet das Spiel, er stellt seine Figur auf die Schlosskarte, alle anderen ernten, zahlen Tribut und ziehen, bis sie im Schloss stehen, dann gewinnt der Spieler mit den meisten Talern. Eine raffinierte Variante für das Kultspiel, besonders gelungen finde ich die Verbindung zwischen Märchenthema und Bohnenthema, und die Zusatzregeln sind eine neue Herausforderung für Bohnenspezialisten.